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Presse - 2005

 

 

 

 

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Wissenschaftspreis geht an Augsburger

Zeitungsausschnitt Seit diesem Jahr gibt es einen neuen Preis, der bundesweit ausgeschrieben wird: der Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik aus Oldenburg. Die erste Verleihung fand im Rahmen eines Festessens im Kleinen Goldenen Saal statt. Der Stiftungsvorsitzende Prof. Jürgen Taeger (Universität Oldenburg) erklärte, warum der mit 2000 Euro dotierte Preis in der Fuggerstadt verliehen wurde: "Der Präsident der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik hat in Augsburg studiert. Aus diesem Grund findet die Verleihung hier statt. Im nächsten Jahr wird der Preis woanders verliehen." Es sei Zufall, dass auch einer der Preisträger aus Augsburg kommt.

Zeitungsfoto Benedikt BuchnerBenedikt Buchner ist der schwäbische Preisträger, der für seine Habilitationsschrift "Informationelle Selbstbestimmung im Privatrecht" ausgezeichnet wurde. Der Privatdozent freute sich, in seiner Heimatstadt den Preis überreicht zu bekommen: "Hier im Kleinen Goldenen Saal habe ich vor Jahren mein Abiturzeugnis bekommen. Es ist eine große Ehre für mich, heute an diesem Ort den Wissenschaftspreis entgegennehmen zu dürfen."

Neben Buchner wurde die Juristin und Informatikerin Barbara van Schewick aus Berlin geehrt. Ein Preisgeld von 500 Euro erhielt außerdem der Karlsruher Informatiker Christoph Sorge, der den Absolventenpreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik für seine Diplomarbeit über "Softwareagenten" erhielt.

Augsburger Allgemeine, 22.10.2005

 

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DSRI-Wissenschaftspreis verliehen

ZeitungsausschnittZum ersten Mal wurde am 07.10.2005 bei einem Festakt im Kleinen Goldenen Saal in Augsburg der mit 2.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis der in Oldenburg residierenden Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) verliehen. Als Preisträger des DSRI-Wissenschaftspreises 2005 waren aus zahlreichen Bewerbungen Dr. Barbara van Schewick (Berlin) und Dr. Benedikt Buchner (Augsburg) in einem Begutachtungsverfahren von den Gutachtern, die vom Vorsitzenden des Stiftungsrates Prof. Dr. Alfred Büllesbach bestellt worden waren, ausgewählt worden.

Frau van Schewick, die ein Informatik- und eine Jura-Studium jeweils mit Bestnoten abschloss, wurde für ihre von Prof. Lawrence Lessig (Stanford University) und Prof. Dr. Bernd Lutterbeck (TU Berlin) betreute Arbeit "Architecture and Innovation - The Role of the End-to-End Arguments in the Original Internet" ausgezeichnet, die nach Ansicht der Gutachter in bahnbrechender Weise Ökonomie und Informatik zusammengebracht und für die aktuelle Regulierungstheorie fruchtbar gemacht hat.

Der zweite Preisträger Benedikt Buchner nahm den Preis aus den Händen des DSRI-Vorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Taeger (Universität Oldenburg) für seine juristische Habilitationsschrift "Informationelle Selbstbestimmung im Privatrecht" entgegen. In seiner Laudatio hob Taeger hervor, dass mit diesem Werk ein eigenes Lösungsmodell eines privatautonomen Datenschutzes entwickelt wurde, das auch auf die Herausforderungen künftiger technologischer Entwicklungen überzeugende Antworten liefert. Taeger bemerkte weiter, dass die preisgekrönte, von Prof. Helmut Köhler (Universität München) betreute Arbeit deutlich macht, dass weniger der Verlust an Vertraulichkeit, sondern vielmehr die Anonymität und der Automatismus von Entscheidungsprozessen das Persönlichkeitsrechte verletzende Problem der Verarbeitung personenbezogener Arbeiten darstellt.

Neben dem Wissenschaftspreis konnte die Stiftung auch den mit einem Preisgeld von 500 Euro ausgestatteten DSRI-Absolventenpreis verliehen, mit dem Absolventen der Informatik, der Wirtschaftswissenschaften oder der Rechtswissenschaften für eine exzellente Studienabschlussarbeit (Diplom) auf dem Gebiet der Rechtsinformatik ausgezeichnet werden. Den Preis des Jahres 2005 nahm der Karlsruher Informatiker Christoph Sorge für seine bei Prof. Peter C. Lockemann angefertigte Diplomarbeit über "Softwareagenten: Vertragsschluss, Vertragsstrafe, Reuegeld" entgegen. Sie enthält, wie Taeger hervorhob, eine brillante interdisziplinäre Betrachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen für Aktivitäten von Softwareagenten.

Das Werk kann unter der folgenden URL aus dem Netz heruntergeladen werden:
http://www.uvka.de/univerlag/volltexte/2005/95/pdf/Sorge_ZAR2.pdf.

Alle Preisträger erhielten von der LexisNexis Deutschland GmbH in Münster als weitere Anerkennung neben dem Preisgeld einen kostenfreien Zugang zu dem OnlineRechtsinformationssystem LexisNexis Recht. Der Otto Schmidt Verlag (Köln) überreichte Buchgeschenke.

Verleihung Wissenschaftspreis 2005

v.l. Prof. Dr. Jürgen Taeger, Dr. Barbara van Schewick, Dr. Benedikt Buchner, Christoph Sorge

Peter Eßer

Den Dinner Speech beim Festakt hielt Peter Eßer, Vorstand der Fujitsu Siemens Computers GmbH aus Augsburg.

Bereits jetzt können Bewerbungen zum DSRI-Wissenschaftspreis 2006 und DSRI-Absolventenpreis 2006 vorgenommen werden.

Kontakt:
Prof. Dr. Jürgen Taeger (Universität Oldenburg)
Deutsche Stiftung für Recht und Informatik
Kurwickstr. 14/15
26122 Oldenburg
taeger@dsri.de
www.dsri.de

Oldenburg/Augsburg, den 10. Oktober 2005.

DSRI-Pressemitteilung vom 10.10.2005

 

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DSRI-Wissenschaftspreis 2005 verliehen

ZeitungsausschnittOldenburg. Die in Oldenburg residierende Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), deren Vorsitzender der Oldenburger Hochschullehrer für Rechtsinformatik Prof. Dr. Jürgen Taeger ist, hat zum ersten Mal seinen mit 2.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis verliehen. Gegen zahlreiche BewerberInnen setzten sich Dr. Barbara van Schewick (Berlin) mit ihrer Dissertation „Architecture and Innovation – The Role of the End-to-End Arguments in the Original Internet“ und Dr. Benedikt Buchner (Augsburg) für seine Habilitation „Informationelle Selbstbestimmung im Privatrecht“ durch. Die feierliche Preisübergabe erfolgte im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses.

Neben dem Wissenschaftspreis verlieh die Stiftung auch den mit 500 Euro ausgestatteten DSRI-Absolventenpreis 2005. Den Preis ging an den Karlsruher Informatiker Christoph Sorge für seine Diplomarbeit über „Softwareagenten: Vertragsschluss, Vertragsstrafe, Reuegeld“.

Bewerbungen für den DSRI-Wissenschaftspreis und DSRI-Absolventenpreis 2006 sind ab sofort möglich: Prof. Dr. Jürgen Taeger, Deutsche Stiftung für Recht und Informatik, Kurwickstr. 14/15, 26122 Oldenburg, E-Mail: taeger@dsri.de

Pressedienst der Universität Oldenburg, 07.10.2005

 

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Deutsche Stiftung für Recht und Informatik nimmt Arbeit auf

ZeitungsausschnittDie im vergangenen Jahr in Oldenburg gegründete Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) hat im Mai ihre Arbeit aufgenommen. Die Stiftung hat sich die Förderung der universitären und beruflichen Ausbildung von Juristen und Informatikern zum Ziel gesetzt, die sich mit Fragen des Informationsrechts und der Rechtsinformatik befassten. So sollen beispielsweise wissenschaftliche Veranstaltungen und Fortbildungsseminare unterstützt sowie Stipendien, Beihilfen oder ähnliche Zuwendungen vergeben werden. Zu den Stiftern gehören neben Privatpersonen auch die DaimlerChrysler AG und die juristische Datenbank LexisNexis. Vorsitzender der Stiftung ist der Oldenburger Universitätsprofessor Jürgen Taeger.

Als eine ihrer ersten Aktivitäten hat die DSRI jeweils einen Wissenschaftspreis und einen Nachwuchspreis ausgelobt. Der Wissenschaftspreis ist mit 2000 Euro dotiert und soll für eine herausragende Dissertation oder Habilitationsschrift auf dem Gebiet des Informationsrechts oder der Rechtsinformatik vergeben werden. Mit 500 Euro dotiert ist der DSRI-Absolventenpreis, der für eine herausragende Diplom- oder Magisterarbeit beziehungsweise Bachelor- oder Master-Thesis verliehen wird. Beide Preise werden jährlich erstmalig im Herbst dieses Jahres vergeben.

Neue Juristische Wocheschrift 25 / 2005 Seite XVIII

 

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LexisNexis Academic - Nachwuchsförderung

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik

ZeitungsausschnittZur Förderung des juristischen Nachwuchses engagiert sich LexisNexis als Stifter in der Anfang 2005 gegründeten Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI). Zweck der Stiftung ist es, die universitäre und berufliche Ausbildung von Juristen und Informatikern zu fördern. Dazu sollen wissenschaftliche Veranstaltungen und Fortbildungsseminare ausgerichtet und gefördert, Aus- und Weiterbildungsangebote von Hochschulen unterstützt und Stipendien, Preise, Beihilfen oder ähnliche Zuwendungen an den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich von Informationsrecht und Rechtsinformatik verliehen werden.

Zu den Stiftern gehören, neben LexisNexis Deutschland, z.B. die DaimlerChrysler AG und ein Kreis von Privatpersonen. Die Stiftung hat den DSRI-Wissenschaftspreis und den DSRI-Nachwuchspreis ausgelobt, der herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Rechtsinformatik auszeichnet.

Vorsitzender der Stiftung ist Prof. Dr. Jürgen Taeger, Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften an der Oldenburger Universität, ihm zur Seite stehen Frau Rechtsanwältin Dr. Irini Vassilaki (München) und der Oldenburger Universitätspräsident Prof. Dr. Uwe Schneidewind. Vorstand des Sitzungsrates ist Prof. Dr. Alfred Büllesbach von der DaimlerChrysler AG. Weitere Mitglieder sind Prof. Jörg Menno Harms (HewlettPackard GmbH), Prof. Ulrich Sieber (Max-Planck-Institut Freiburg) und die Rechtsanwälte Prof. Jochen Schneider (München) und Ursula Widmer (Bern/Schweiz).

 

Foto von den Stiftern

Foto: Gedert

Auf dem Bild (v. l.): Die Stifter Prof. Dr. Jürgen Taeger (DSRI-Vorsitzender), Dr. Andreas Bock (LexisNexis Deutschland GmbH), Prof. Friedrich Portheine, Prof. Dr. Alfred Büllesbach (DaimlerChrysler AG).

LexisNexis-Website, Pressemitteilung 2005

 

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Computerkriminalität

ZeitungsausschnittOLDENBURG - Computerkriminalität im Internet ist Thema eines Vortrages der Rechtsanwältin Dr. Irini E. Vassilaki. Die Expertin für Informationsrecht spricht am Donnerstag, 10 Uhr, im Seminarraurn der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik, in Oldenburg, Kurwickstraße 14/15

Nordwest Zeitung, 05.07.2005

 

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Neue Stiftung: Recht soll Schritt halten mit Informatik

ZeitungsausschnittDieses Fachgebiet hat Zukunft: Rechtsinformatik. Denn mit dem Fortschreiten der Informa-tionstechnologie stellen sich immer neue Fragen. Ob EDV-Vertrags- und Urheberrecht, Softwareschutz, Medien- und E-Commerce-Recht oder Internetkriminalität - längst sind nicht alle Fragen beantwortet. Firmen, die zum Beispiel einen Providervertrag abschließen oder Software im Zuge einer ASP-Lösung nutzen, fragen sich: Hat alles seine Richtigkeit mit dem entsprechenden Vertrag?

Nicht immer können Anwälte in solchen Fällen helfen. "Ihnen fehlt vielfach das Know-how, weil Kenntnisse der Rechtsinformatik in der juristischen Ausbildung üblicherweise nicht vermittelt werden", meint Prof. Dr. Jürgen Taeger, Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften an der Universität Oldenburg. Die Deutsche Stiftung für Recht und Informatik, dessen Vorstandsvorsitzender Taeger ist, will deshalb die universitäre und berufliche Ausbildung von Juristen und Informatikern auf dem gebiet der Rechtsinformatik fördern. Unter Rechtsinformatik versteht die Stiftung "die Wissenschaft von den Voraussetzungen, Anwendungen und Folgen der Informationstechnik im Recht".

Fachleute mit fundiertem Wissen auf diesem Feld würden bereits heute von Kanzleien wie auch großen Unternehmen händeringend gesucht, berichtet Taeger. Der Bedarf an derlei spezialisierten Juristen sei enorm. Dies spiegelt sich auch wider in der Unterstützung der Stiftung, beispielsweise durch die DaimlerChrysler AG.

Taeger ist froh, dass es gelungen ist, die Stiftung in Oldenburg anzusiedeln. Die Bedeutung der Rechtsinformatik und der Informatik an der Universität sowie des IT-Standortes Oldenburg mögen eine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben. Dass diese Deutsche Stiftung für Recht und Informatik binnen kurzer Zeit in der Stadt ihre Tätigkeit aufnehmen konnte, ist aber auch der großzügigen Stiftung einer Immobilie, die sich direkt in der City befindet, zu verdanken. Firmen und Kanzleien in der Region können also damit rechnen, dass sie "hochkarätige Konferenzen, Seminare und Workshops endlich auch hier wahrnehmen können", verspricht Taeger. Solche der Weiterbildung dienenden Veranstaltungen sind ein Ziel der Stiftung. Den Auftakt bildete am 7. Juli ein Gastvortrag mit dem Thema "Computerkriminalität im World Wide Web". Im Herbst findet dann für den juristischen Nachwuchs eine zweitägige Herbstakademie statt.

Sie will darüber hinaus die Anerkennung des Fachanwalts für Informationsrecht vorantreiben und dann die theoretische Ausbildung sicherstellen. Die Stiftung unterstützt zudem die Einführung eines Masterstudienganges Rechtsinformatik mit dem Abschluss LL.M. für Juristen und M. Sc. Für Informatiker. "Uns geht es auch darum, die Inseln zu vernetzen, die sich bereits heute an Hochschulen mit Rechtsinformatik beschäftigen", sagst Taeger. Stipendien und Preise für wissenschaftliche Arbeiten gehören außerdem zum Programm der Stiftung.

Persönlichkeiten aus Hochschulen und Wirtschaft konnten für den Stiftungsrat gewonnen werden. Neben DaimlerChrysler gehört LexisNexis, Anbieter juristischer Datenbanken, zu den ersten Förderern der Stiftung, die eng mit der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e.V., mit Hochschulen, Anwaltskanzleien und Unternehmen zusammenarbeitet.

Taeger hofft auf Unterstützung, auch aus der Region, und natürlich auf weitere Zustiftungen oder Spenden. (mb)

Kontakt: Deutsche Stiftung für Recht und Informatik, Kurwickstr. 14/15, 26122 Oldenburg, Telefon: (0700) 82 34 37 36, E-Mail: info@dsri.de

Oldenburgische Wirtschaft, Juni 2005

 

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Stiftung stützt Schwerpunkt Rechtsinformatik

Bedeutende Unternehmen beteiligten sich an Gründung / Jürgen Taeger zum 1. Vorsitzenden gewählt

ZeitungsausschnittDie Ende 2004 gegründete Deut-sche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) hat ihre Tätigkeit in Oldenburg aufgenommen. Zweck der Stiftung ist die Förderung der universitären und beruflichen Ausbildung von Juristen und Informatikern, die sich mit Fragen des Informationsrechts und der Rechtsinformatik befassen. Dazu gehören die Förderung und Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Fortbildungsseminaren, die Vergabe von Stipendien, Preisen, Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen sowie die Mitwirkung an Aus- und Weiterbildungsangeboten von Hochschulen.

Zu den Stiftern gehören bedeutende Unternehmen wie die DaimlerChrysler AG aus Stuttgart und der Anbieter juristischer Datenbanken, die LexisNexis GmbH aus Münster. Die bundesweit engagierte Stiftung hat sich für Oldenburg als Sitz entschieden, weil die Rechtsinformatik an der Universität einen bedeutenden Schwerpunkt bildet und ihr in der Innenstadt eine Immobilie für Büro- und Seminarräume gestiftet wurde. Auch die Entwicklung der Stadt zu einem bedeutenden Standort für IT-Unternehmen spielte eine Rolle für die Entscheidung zugunsten Oldenburgs.

Vorsitzender der Stiftung ist Prof. Dr. Jürgen Taeger, Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften, dem Rechtsanwältin Dr. Irini Vassilaki (München) und Universitätspräsident Prof. Dr. Uwe Schneidewind zur Seite stehen. Dem Stiftungsrat steht Prof. Dr. Alfred Büllesbach von der DaimlerChrysler AG vor; weitere Mitglieder sind u.a. Jörg Menno Harms (HewlettPackard GmbH) und Prof. Ulrich Sieber (Max-Planck-Institut Freiburg).

Die Stiftung hat den DSRI-Wissenschaftspreis und den DSRI-Nachwuchspreis ausgelobt, der herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Rechtsinformatik auszeichnet. Zu den Themen gehören IT-Recht, EDV-Vertragsrecht, Rechtsschutz von Soft- und Hardware, Telekommunikations- und Medienrecht, Internet- und E-Commerce-Recht, arbeitsrechtliche Aspekte, Computerkriminalität sowie Datenschutzrecht.

uni-INFO Universität Oldenburg, 5 / 2005

 

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Computerkriminalität
Vortrag zu Rechtsfragen im World Wide Web

ZeitungsausschnittOldenburg. „Computerkriminalität im World Wide Web“ – das ist das Thema eines Gastvortrags, den Dr. Irini E. Vassilaki, Rechtsanwältin und Privatdozentin an der Universität Göttingen, am Donnerstag, 7. Juli 2005, im Seminarraum der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), Oldenburg Kurwickstr. 14/15, hält. Veranstalter sind neben der DSRI die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der Universität Oldenburg und das Informatikinstitut OFFIS.

Die über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus renommierte Expertin für Informationsrecht, Medienstrafrecht und Wirtschaftsstrafrecht wird in ihrem Vortrag darlegen, dass der Missbrauch der Telekommunikationsmedien mehr betrifft als bekannte Delikte wie Volksverhetzung und Kinderpornographie. Ausführlich wird sie sich mit Wirtschaftsdelikten, Delikten gegen den demokratischen Rechtsstaat und gegen die Persönlichkeit auseinandersetzen. Dabei wird sie die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts auf EDV- und Internetdelikte sowie die Vorschriften des Strafgesetzbuches behandeln.

Pressedienst der Universität Oldenburg, 29.06.2005

 

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Rechtsinformatik-Stiftung nimmt ihre Arbeit auf

ZeitungsausschnittAnfang Mai hat die bundesweit tätige Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) ihre Tätigkeit in Oldenburg aufgenommen. Zu den Stiftern zählen Unternehmen wie die DaimlerChrylser AG oder die LexisNexis GmbH, einem großen Anbieter von juristischen Datenbanken.

Die Stiftung fördert die Ausbildung von Juristen und Informatikern, die sich mit Fragen des Informationsrechts und der Rechtsinformatik befassen. Seminare und Workshops wie die jährliche Herbstakademie vermitteln aktuelle Kenntnisse. Zu den Fördermaßnahmen gehört auch die Auslobung des DSRI-Wissenschaftspreises und des DSRI-Nachwuchspreises.

"Die Entscheidung der DSRI für Oldenburg ist auch eine Auszeichnung für die bisherigen Oldenburger Arbeiten in der Rechtsinformatik", freut sich Prof. Taeger, der der Vorsitzende der DSRI ist. Taeger leitet im OFFIS seit 2002 das Projekt el.la - Rechtsfragen des eLearning. Ziel dieses Projektes ist es, ein zentrales lnformationsportal für niedersächsische Hochschulen zu rechtlichen Fragen des Einsatzes von eLearning in der Lehre aufzubauen und zu betreiben.

OFFIS datawork 33 /Juni 2005

 

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Förderpreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik

Zeitungsausschnitt

 

Anfang Mai 2005 hat die Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) ihre Tätigkeit aufgenommen. Stiftungszweck ist die Förderung der universitären und beruflichen Ausbildung von Juristen und Informatikern, die sich mit Fragen des Informationsrechts und der Rechtsinformatik befassen.

Erstmalig ausgelobt hat die DSRI jetzt einen sog.

  • DSRI-Wissenschaftspreis in Höhe von 2.000,- € für eine herausragende Dissertation oder Habilitationsschrift auf dem Gebiet des lnformationsrechts oder der Rechtsinformatik und einen so genannten
  • DSRI-Absolventenpreis in Höhe von 500,- € für eine Diplom- oder Magisterarbeit, Bachelor- oder Master Thesis oder sonstige Abschlussarbeit.

Zusätzlich werden die nachrangig platzierten Arbeiten mit Buch- und Medienpreisen (elektronische Medien) dotiert.

Die Arbeiten können von Absolventen der Rechtswissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften und der Informatik bis zum 01.07.2005 eingereicht werden. Beispielsweise könnte die Thematik der elektronischen Vergabe Inhalt einer preiswürdigen Abschlussarbeit sein.

Die Bewertung der Arbeiten erfolgt durch eine vom Beirat der DSRI eingesetzte Kommission. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e.V. (DGRI) am 07.10.2005 in Augsburg statt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dsri.de.

Forum Vergabe Monatsinfo, 09.06.2005

 

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Rechtsinformatik-Stiftung gegründet

ZeitungsausschnittDie Ende 2004 gegründete Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) hat Anfang Mai 2005 ihre Tätigkeit in Oldenburg aufgenommen.

Der satzungsmäßige Zweck der DSRI besteht in der Förderung der universitären und beruflichen Ausbildung von Juristen und Informatikern, die sich mit Fragen des Informationsrechts und der Rechtsinformatik befassen.

Dieser Zweck wird insbesondere verwirklicht durch

  • die Förderung und Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen,
  • die Förderung und Durchführung von Fortbildungsseminaren,
  • die Vergabe von Stipendien, Preisen, Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen,
  • die Mitwirkung an Aus- und Weiterbildungsangeboten von Hochschulen.

Zu den Stiftern gehören neben Privatpersonen bedeutende Unternehmen wie die DaimlerChrysler AG aus Stuttgart und der Anbieter juristischer Datenbanken LexisNexis GmbH aus Münster. Die bundesweit engagierte Stiftung hat sich für Oldenburg entschieden, weil die Rechtsinformatik an der Universität Oldenburg einen bedeutenden Schwerpunkt bildet und ihr in der Oldenburger Innenstadt eine Immobilie für Büro- und Seminarräume gestiftet wurde. Auch die Entwicklung Oldenburgs zu einem bedeutenden Standort für IT-Unternehmen hat ein günstiges Klima für die Entscheidung zugunsten Oldenburgs bereitet.

Erstmals öffentlich aufgetreten ist die Stiftung bereits auf der Computer-Messe CeBIT im März 2005 in Hannover, wo mit dem Heise Verlag Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen wie Urheberrecht im Internet und Patentrecht für Software veranstaltet wurden. Die über das Internet zugänglichen Filmaufnahmen von diesen Veranstaltungen wurden bereits über eine Million mal abgerufen.

Die Stiftung hat den DSRI-Wissenschaftspreis und den DSRI-Nachwuchspreis ausgelobt, der herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Rechtsinformatik auszeichnet. Zu den Themen gehören insbesondere das IT-Recht, EDV-Vertragsrecht, Rechtsschutz von Soft- und Hardware, Telekommunikations- und Medienrecht, Internet- und E-Commerce-Recht, arbeitsrechtliche Aspekte, Computerkriminalität sowie Datenschutzrecht.

Vorsitzender der Stiftung ist Prof. Dr. Jürgen Taeger, Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften an der Oldenburger Universität, dem Rechtsanwältin PD Dr. Irini Vassilaki (München) und Universitätspräsident Prof. Dr. Uwe Schneidewind zur Seite stehen.

Dem Stiftungsrat steht Prof. Dr. Alfred Büllesbach von der DaimlerChrysler AG vor; weitere Mitglieder sind Prof. Jörg Menno Harms (HewlettPackard GmbH), Prof. Dr. Ulrich Sieber (Max-Planck-Institut Freiburg) und die Rechtsanwälte Prof. Dr. Jochen Schneider (München) und Rechtsanwältin Ursula Widmer (Bern/Schweiz).

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI)
Kurwickstr. 14/15
26122 Oldenburg
Telefon: (0700) 82343736
Telefax: (0700) 82343732
E-Mail: taeger@dsri.de

DSRI-Pressemitteilung vom 24.05.2005

 

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Standortvorteil gibt Ausschlag für Sitz in Oldenburg

lT-Branche: Deutsche Stiftung für Recht und Informatik nimmt ihre Arbeit auf

ZeitungsausschnittOLDENBURG/LS - Die Ende 2004 gegründete Deutsche Stiftung für Recht und Informatik hat ihre Tätigkeit in Oldenburg aufgenommen. Zweck der Stiftung ist die Förderung der universitären und beruflichen Ausbildung von Juristen und Informatikern, die sich mit Fragen des Informationsrechts und der Rechtsinformatik befassen. Dazu gehören Förderung und Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Fortbildungsseminaren, die Vergabe von Stipendien, Preisen, Beihilfen sowie die Mitwirkung an Aus- und Weiterbildung angeboten von Hochschulen.

Zu den Stiftern gehören bedeutende Unternehmen wie die Daimler Chrysler AG (Stuttgart) und der Anbieter juristischer Datenbanken, die LexisNexis GmbH aus Münster. Die bundesweit engagierte Stiftung hat sich für Oldenburg als Sitz entschieden, weil die Rechtsinformatik an der Universität Oldenburg einen Schwerpunkt bildet und ihr in der Oldenburger Innenstadt eine Immobilie für Büro- und Seminarräume gestiftet wurde. Auch die Entwicklung der Stadt zu einem bedeutenden Standort für IT Unternehmen hat ein günstiges Klima für die Entscheidung zugunsten Oldenburgs bereitet.

Vorsitzender der Stiftung ist Prof. Dr. Jürgen Taeger, Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften an der Uni Oldenburg, dem Rechtsanwältin Dr. Irini Vassilaki (München) und der Oldenburger Universitätspräsident Professor Dr. Uwe Schneidewind zur Seite stehen.

Nordwest Zeitung, 09.05.2005

 

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Juristen werden gefördert

Stiftung für Recht und Informatik nimmt Arbeit auf

ZeitungsausschnittOldenburg (epd). Die Deutsche Stiftung für Recht und Informatik hat jetzt in Oldenburg ihre Arbeit aufgenommen. Sie wolle die universitäre und auch die berufliche Ausbildung sowohl von Juristen als auch von Informatikern fördern, die sich mit Fragen des Informationsrechts und der Rechtsinformatik befassen, sagte der Vorsitzende Professor Jürgen Taeger am vergangenen Dienstag.

Zum Spektrum der Stiftung gehören unter anderem Fragen des Medien- und Internet-Rechts, der Computer-Kriminalität und des Datenschutzes. Um Nachwuchswissenschaftler zu fördern, hat die Stiftung einen mit 2 000 Euro dotierten Wissenschaftspreis sowie einen Absolventen-Preis mit 500 Euro ausgeschrieben.

Derzeit verfüge die Stiftung über ein Kapital von 31.500 Euro, sagte Professor Taeger, der zugleich auch Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften an der Carl von Ossietzky-Universität ist. Hinzu kämen Immobilien, deren Mieteinnahmen ebenfalls in die Stiftung flössen.

Oldenburger Sonntagszeitung, 08.05.2005

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